QUIMS Elterneinbezug und Bildungspartnerschaften

Eltern beeinflussen das Lernen ihrer Kinder massgeblich. Sie wollen das Beste und tun ihr Bestmöglichstes, damit ihr Kind erfolgreich sein kann. Zudem sind sie Experten/innen für das Zusammenleben in der Familie. Es gibt kaum Eltern, die sich nicht für ihre Kinder und deren Lernen in der Schule interessieren. Es stellt sich vielmehr die Frage, wie Eltern angesprochen, abgeholt und mit ihren Ressourcen in die Förderung ihres Kindes eingebunden werden können. 

Wenn es den Schulen gelingt, die Eltern als gleichwertige Partner anzusprechen und in die Förderung des Kindes einzubinden, enstehen gute Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen.

Ich habe Bedingungen und praktische Erfahrungen für gelingende Erziehung- und Bildungspartnerschaften in QUIMS-Schulen zusammengestellt.

Aspekte gelingender Elternarbeit

Die Erreichbarkeit der Eltern, speziell von Eltern, die in sozial herausfordernden Situation leben, stellen eine grosse Herausforderung dar. Für die Tagung von Jugend und Medien vom 7. September 2015 konnte ich einen Bericht erstellen, der wichtige Erfolgskriterien darstellt und auf die Chancen einer breiten Vernetzung im Sozialraum hinweist.

Elterneinbezug im Kindergarten

Seit einigen Monaten begleite ich Kindergärten und Betreuung von QUIMS-Schulen dabei, Eltern gezielt in ihre Arbeit einzubeziehen. Ich habe Grundlagen, Erfolgsfaktoren und praktische Beispiele zusammengestellt.

Es geht nicht darum, alles neu zu machen. Wir bauen im Prozess auf Bestehendem auf und gehen einen Schritt weiter. 

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